Letzte Änderung: 02.02.2009

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Wielant Ratz gründete 2001 die InTransiCon GmbH in Karlsruhe.
Nach dem Studium der Informatik an der Uni Karlsruhe (TH) ist sein beruflicher Schwerpunkt Verkehrsplanung und Modellierung*. Insbesondere regionale Planungen und  "Integrierte Verkehrsmodelle" zählen zu seinen Spezialitäten, vor allem alle Fragen der Verkehrsnachfrage.

Neben der üblichen Integration aller Modi (Individualverkehr, öffentlicher und nicht motorisierter Verkehr) in ein "Angebotsmodell" sind vor allem Verhaltens- und Reaktionsmodelle wichtig geworden und sind deshalb der Mittelpunkt von neuen Entwicklungen der InTransiCon GmbH.

Internationale Verkehrsforschung ist schon seit vielen Jahren eine wichtige Arbeitsergänzung, Inspiration und Motor der weiteren Modell-Entwicklung, die selbstverständlich nur in modernster Komponententechnologie und Spezifikationsmethodik entwickelt werden. Hier die aktuellen Referenzen und das Angebotsprofil.

Die jüngsten Projekte befassen sich eher auf lokaler Ebene mit Stadtbussen (mit Axel Kühn s.u.) wie auch der Entwicklung von CarSharing in kleinen und mittleren Städten.

Schulungen werden im Auftrag der PTV AG, der TPS srl.(Perugia) oder direkt bei Kunden aus öffentlichen Planungsämtern und privaten Planungsbüros durchgeführt.

* langjährig bei PTV in Karlsruhe, vor allem als Projektleiter für städtische und regionale Planungsprojekte zuständig. Hinzu kam dann 1998 die Entwicklungs- und Produktleitung für alle Nachfragesoftware.

Von Anfang 2003 bis 2006 arbeitet die InTransiCon GmbH in unabhängiger Bürogemeinschaft zusammen mit Herrn Axel Kühn, einem ÖPNV-Experte mit umfangreichem Angebotsprofil (Capabilities).

Für Planungen im Bereich des Öffentlichen Verkehrs bestehen enge Verbindungen zu den Experten des Planer-Netzwerkes Nahverkehrsberatung Südwest.

Die "Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung" förderte ein gemeinsames Forschungsprojekt, das sog. "Team-Mobility" mit dem Goethe-Gymnasium in Karlsruhe und der RWTH Aachen (Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr, ISB) über die Mobilität von Schülern. Informationen und der Abschlussbericht und Anhang zu diesem Projekt sind über das hier genannte Internet-Angebot hinaus auch telefonisch/brieflich zu bekommen.