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Letzte Änderung: 16.10.2008 |
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InTransiCon ...heißt Integrierte Verkehrsmodelle und Consulting Wir sind ein junges Beratungsunternehmen mit umfangreicher Erfahrung auf dem Gebiet der Verkehrsplanung und dessen geeigneter Modellierung. Wir bieten eine methodische Orientierung und Verbesserungen beim Einsatz von Software-Werkzeugen verschiedener Hersteller. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, für die Verkehrsplanung neue Methoden und damit auch neue Modelle zu entwickeln. Speziell der Austausch von Einflüssen verschiedener Modelltypen und -ebenen soll ermöglicht oder verbessert werden, diese Ebenen eben miteinander integriert werden. Wir sind an Zusammenarbeit mit allen Herstellern von Werkzeugen und Anwendern interessiert und werden diese aktiv kontaktieren. Beratung bedeutet einerseits eine Orientierung zu geben, z.B. welche Werk-zeuge für welche Aufgabenstellung geeignet sein könnten. Andererseits auch Modellbau, um anhand eines Modells Wirkungen von individuellen oder gesellschaftlichen Entscheidungen abzuschätzen. Dieses Beratungsangebot richtet sich an Planungsbehörden, -büros und Institutionen, die einzelne Teile oder ganze Aufgabengebiete nicht alleine erledigen wollen oder können. Integrierte Verkehrsmodelle heißt in diesem Zusammenhang mehr als nur den Autoverkehr zu planen, mehr als nur den motorisierten oder nur den städtischen Verkehr zu betrachten, mehr als nur für Spitzenstunden zu optimieren, mehr als nur den werktäglichen, mehr als nur den periodischen Verkehr zu analysieren und die Wirkungszusammenhänge umfassender zu berücksichtigen. Es sollen Verbindungen gebaut werden zwischen z.B. traditionell statischen 4-Stufen-Modellen, den Simulationsansätzen und volkswirtschaftlichen Ansätzen. Auch sollen eher qualitative Korridorbetrachtungen, Flächennutzungsplanungen, einzelnen Standortplanungen und Städteplanung besser integriert werden. Eine besonders interessante Idee ist eine Vernetzung verschiedener Netz- und Nachfrage-Ebenen. So stellen z.B. Bundesverkehrswegeplanung, regionale Modelle und lokale Planungsalternativen eine Ebenen-Struktur dar, die eigentlich nicht getrennt und mit unterschiedlicher Methodik bearbeitet werden müssen, sondern nur einen geschickten Übergang erfordern. Gleiches gilt für noch größere Gebiete und für die mikroskopische Simulation z.B. von nicht motorisiertem Verkehr. Lassen Sie uns gemeinsam darüber diskutieren! Ein Beispiel ist unser neues Werkzeug für Pendlermatrizen... Technisch neue Arbeitsbereiche sind die elektronische Haushalts- und Fahrgasterhebungen und das MobileTicketing. Dabei werden die erheblich umfangreicheren Fähigkeiten von PocketPCs (PDA) ausgenutzt gegenüber den üblichen, einfachen Papierfragebögen oder normalen Fahrschein-Druckern. |
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